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Italien / Apulien Gargano - ein Gebiet voller Gegensätze Auch
bekannt als der Sporn an Italiens Stiefel, ist der Gargano ein
eindrucksvolles Vorgebirge in Apulien. Begleiten Sie uns im Maserati
Gran Cabrio entlang
der Küste zu den Orten Rodi Garganico, Peschici, Vieste, Mattinata und
Manfredonia. Genießen Sie im offenen 2+2 Sitzer die kurvige
Küstenstraße mit spannenden Aussichten auf kleine Buchten, hohen
Steilküste und Felsbögen, die aus dem Meer ragen.
Das Maserati Gran Cabrio hat einen 8 Zylinder Motor mit 440 PS und ist ab ca. 130.000 Euro zu bekommen. .(Fotos: Maserati)
Der Gargano erhebt sich unvermittelt aus der Ebene des Tavoliere di Puglia, einer der größten Kornkammern Italiens, was ihm die Dimension einer aufragenden Bergregion verleiht. Es ist eine Gegend voller Gegensätze, die tiefe Wälder mit Dünen, duftenden Blumen und kleinen Inseln mit Lagunen und weitläufigen ruhigen Stränden vereint.
Als Ergebnis der Erosionstätigkeit von Meer und Wellen, die sich in den Kalksteinfelsen eingraben, bietet die Küstenlandschaft des Gargano eine unglaubliche Formenvielfalt. Eingefügt in die Naturlandschaft liegen die geheimnisvollen Höhlen der Kultur des Neolithikum: die “Pagliaio”, trocken gemauerte Rundbauten.
Die touristische Entdeckung verdankt der Gargano, der Jahrhunderte lang völlig isoliert war, Enrico Mattei, dem Präsidenten der Ölfirma Eni. "Ma questo è il paradiso - Dies ist das Paradies " soll er im Jahr 1959 ausgerufen haben, als er das erste Mal im Gargano war.
Rodi Garganico
Das Städtchen Rodi Garganico ist bekannt für seine Zitrusfrüchte. Bereits vor 1000 Jahren wurden bei Rodi Garganico Zitronen und Orangen angebaut, anfangs nur bittere, seit dem 17. Jahrhundert auch süße Orangen. Die sind so gefragt, dass man sie bis nach Amerika exportiert. Der berühmteste Käse des Gargano ist der Caciocavallo Podolica, ein Hartkäse in Tropfenform. Er wird über dem offenen Feuer aus der Milch der Podolica - Rinder gerührt und ist eines der fünf Produkte, die als gastronomisches Erbe des Gargano geschützt werden. Die anderen sind das Rindfleisch der Podolica - Rasse, die Aale aus dem Lésina - See, die Saubohnen von Carpino sowie und eben die Zitrusfrüchte aus Rodi Garganico.
Vieste
Der 26 Meter hohe Pizzomundo ist das Wahrzeichen von Vieste, dem touristischen Zentrum der Halbinsel. Weiß geputzte Häuser prägen die Altstadt, die Kathedrale steht auf einem Felsdorn hoch über dem Meer. Die Treppenwege sind verwinkelt, Bögen ragen über die Gassen, Geranien blühen auf Balkonen.
Mattinata
Das weiße Städtchen Mattinata wird vom Gipfel des Monte Sacro beherrscht. Vor der christlichen Zeit stand hier ein antiker Tempel, der dem Jupiter Dodoneus geweiht war. Im Jahr 1138 errichteten Benediktinermönche in der stillen Abgeschiedenheit eines Eichenwaldes ihre Abtei. Lange Zeit blühendes Studienzentrum und reich an Besitzungen, die bis Bari reichten, erfuhr die Abtei Mitte des 14. Jahrhunderts einen Niedergang, bis sie schließlich vollkommen verlassen wurde.
Diese durch Einsamkeit und Stille beseelten Orte werden in letzter Zeit zunehmend wieder entdeckt, nachdem sie Jahrhunderte lang kaum beachtet und dem Verfall überlassen worden waren. Monte Sacro, eine der größten und mächtigsten Klosteranlagen dieser Gegend, ist inzwischen Gegenstand von Ausgrabungen der Universität Bari und des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg, das die Erforschung und Sanierungsmaßnahmen einiger Gebäude übernommen hat.
Blick auf Vieste (alle Fotos: Consorzio Gargano Incoming)
Monte Sant’Angelo
Im geschichtsträchtigen Hinterland liegt Monte Sant'Angelo, Endpunkt der antiken Via Sacra dei Longobardi. Die Stadt liegt 800 Meter hoch und bietet eine herrliche Aussicht über den Golf von Manfredonia und die Ebene des südlichen Vorgebirge des Gargano. Von großer Bedeutung ist die Grotta des San Michele, des Erzengels Michael, der hier erfolgreich mit dem Teufel gekämpft hat. Heute steht neben der Grotte die Wallfahrtsbasilika San Michele Archangelo mit einem achteckigen Glockenturm und ist ein wichtiges Ziel des religiösen Tourismus Apuliens.
San Giovanni Rotondo
Heute haben die Pilger, die den Gargano als den “heiligen Berg” sehen, ein weiteres Ziel. Ihre Reise geht weiter nach San Giovanni Rotondo. Dort lebte bis 1968 Padre Pio, der populärste italienische Mönch des 20. Jahrhunderts. Seine Heiligsprechung im Jahr 2002 machte das Bergdorf zu einem Wallfahrtsort mit jährlich acht Millionen Pilger, die seit Sommer 2004 in der neuen Chiesa Padre Pio beten.
Manfredonia
Folgt man dem Weg, der im Lauf der Jahrhunderte von Kaisern, Kriegern, Heiligen und Pilgern beschritten wurde, so gelangt man nach Manfredonia mit seinen Kirchen, Abteien und Klöster. Die Kirche Santa Maria Maggiore in Siponto ist ein Bauwerk, das in vielerlei Hinsicht rätselhaft erscheint. Es besteht aus zwei übereinander liegenden Kirchen mit rechteckigem Grundriss, die im 12. Jh. zur Verehrung der Madonna von Siponto errichtet wurden.
Nicht weit davon entfernt steht die Kirche San Leonardo mit der “Domus hospitalis”, welche den ins Heilige Land reisenden Pilgern als letzte Rast diente, bevor es zur Grotte des Erzengels Michael hinauf ging. Das benachbarte alte Kloster wurde Ende des Jahres 1000 von den Tempelrittern erbaut. Inmitten der Steine des Tempels befindet sich ein Loch für eine Sonnenuhr in Form einer kleinen Rosette mit 11 Blütenblättern, die am 21. Juni den Eintritt der Sonne in das Sternzeichen Krebs anzeigt.
Manfredonia war früher das antike Sipontum, eine ruhmreiche Stadt mit herrlichen Palästen. Entlang der Bernsteinstrasse gelegen, pflegte man den kulturellen Austausch mit Griechenland und der gegenüberliegenden Adriaküste. Aufgrund seiner Lage erlangte Siponto strategische Bedeutung für das Königsreich Sizilien. Manfredi, der Sohn von Friedrich II., gründete im Jahr 1256 die neue Stadt Manfredonia. Mit der Burg, der Stadtmauern und den Türmen, den Gebäuden, Straßen und dem Hafen war sie der schönsten Städte der Welt. Heute ist die Burg Sitz des Archäologischen Nationalmuseums.
Serpentinen führen ins bergige Hinterland
Gargano Nationalpark
Flora und Fauna der Grotten, Seen, Berge und Täler schützt seit 1995 der Gargano - Nationalpark. Sein Herz ist die Foresta Umbra, ein Wald des Südens mit Bäumen aus den Nordens wie Buchen, Eichen und Ahorn. Auch 60 Prozent der europäischen Orchideenarten gedeihen hier, so viele wie nirgends sonst. Die Tierwelt ist zahlreich mit Rehböcken, die erfolgreich vor dem Aussterben bewahrt werden, Wildschweinen, Wildkatzen, Mäusebussarde und Spechten. Ziel des Nationalparks ist nicht nur die Erhaltung der Artenvielfalt, sondern auch die Bewahrung der traditionellen Aktivitäten seiner Bewohner.
Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, demnächst den Gargano in Ihrem Cabrio oder Roadster zu "erfahren", wenden Sie sich direkt an das Consorzio Gargano Incoming, wo Sie obige Angebote direkt buchen können.
Technische
Daten Stoffverdeck Hubraum
4.691 ccm Tankinhalt: 86 l Motorisierung
erfüllt EURO 5
Consorzio Gargano Incoming
Corso Matino 104 I - 71030 Mattinata / Foggia
E-Mail info@garganoincoming.com
Badestrand in Gargano, dem Sporn des Stiefels Italiens
Typische Produkte aus dem Gargano
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